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Dr. med. Sybille Görlitz-Novakovic
Fachärztin für Gynäkologie
und Geburtshilfe

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Aktuelles

Tipps gegen Wechseljahresbeschwerden – das können Sie tun

Wechseljahresbeschwerden können das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Frauen stark einschränken. Viele Frauen suchen daher nach Wegen, um selbst besser mit den Symptomen und Veränderungen umgehen und die Beschwerden selbstständig lindern zu können. Sowohl eine Ernährungsumstellung, Sport oder Yoga können bereits helfen, einzelne Wechseljahresbeschwerden abzuschwächen. Welche Methoden infragekommen, entscheidet jede Patientin selbst. Häufig müssen sie zunächst ein wenig rumprobieren und verschiedene Tipps austesten, um für sich selbst die Verfahren zu finden, die Wirkung zeigen. Nachfolgend habe ich einige Möglichkeiten und Ratschläge zusammengestellt, die Ihnen möglicherweise weiterhelfen können.

Veränderte Östrogenwerte führen zu Beschwerden

Bei den Wechseljahren handelt es sich nicht um eine Erkrankung, sondern um einen natürlichen Prozess. Dennoch sind sie für einen Großteil der Frau mit verschiedenen Beschwerden verbunden. Sowohl körperliche als auch seelische Symptome können auftreten und die individuelle Lebensqualität stark einschränken.

Auslöser für die typischen Wechseljahresbeschwerden ist die Veränderung des Östrogenspiegels im Körper. Mit dem Klimakterium kommt es zu hormonellen Umstellungen. Stellen die Eierstöcke letztendlich die Östrogenproduktion vollständig ein, kommt es zu einem Östrogenmangel, der sich in verschiedenen Symptomen bemerkbar machen kann. Hierzu zählen Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen, Nervosität und Angst, Kopfschmerzen und Gewichtsprobleme. An welchen Beschwerden Frauen während dieser Zeit leiden, ist sehr unterschiedlich.

Auf längere Sicht führt der Östrogenmangel bei einigen Frauen auch zu Veränderungen im Genitalbereich. Die Schleimhäute bilden sich zurück, wodurch Scheidentrockenheit, Schmerzen beim Wasserlassen sowie beim Geschlechtsverkehr, leichte Blutungen und Reizungen sowie vermehrte Entzündungen und Infekte folgen können.

Sport und Bewegung an der frischen Luft

Bei vielen gesundheitlichen Themen stellt Sport eine sinnvolle und effektive Ergänzung dar. Denn Sport hilft vielen Menschen dabei, sich zu entspannen und die Stimmung zu pushen. Durch die körperliche Ertüchtigung wird das Blut schneller durch den Körper gepumpt, wodurch auch die Sauerstoffversorgung gefördert wird. Zudem lassen sich durch Sport die Muskulatur stärken und die Beweglichkeit erhöhen. Des Weiteren hilft das regelmäßige Aktivsein dabei, ein normales Gewicht zu halten beziehungsweise ein Übergewicht zu reduzieren und den Blutdruck zu senken.

Ob Sport gezielt gegen Wechseljahresbeschwerden vorgehen kann, wurde bislang in mehreren kleinen Studien untersucht. Ein eindeutiges Ergebnis konnte nicht herausgefunden werden. Fest steht: Schaden können Sport und Spaziergänge in der Natur nicht. Testen Sie am besten selbst aus, was Ihnen guttut und Freude bereitet. Das können unter anderem schnelles Gehen, Nordic Walking, Joggen, Gymnastik oder Schwimmen sein.

Ernährung in den Wechseljahren

Auch bei der Ernährung gibt es verschiedene Tipps, welche Nahrungsmittel zu empfehlen sind und auf welche Sie während der Wechseljahre besser verzichten sollten. Eine zuverlässige wissenschaftliche Grundlage gibt es bisher noch nicht dazu. Ratsam kann es jedoch sein, bei ohnehin starken Schweißausbrüchen und Hitzewallungen scharfe Speisen und Gewürze, Alkohol, Kaffee und andere koffeinhaltige Lebensmittel weitestgehend einzuschränken. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist in jedem Fall gesundheitsfördernd und kann daher auch dabei helfen, leichter durch die Wechseljahre zu kommen. Zudem können Sie testen, ob bestimmte (Kräuter-)Tees, Pflanzenöle oder der Verzehr von Nüssen sich positiv auf Ihr Wohlbefinden auswirken.

Entspannungstechniken und ein erholsamer Schlaf

Einige Frauen empfinden es als sehr angenehm, gezielte Entspannungsübungen auszuführen und somit den individuellen Stresslevel zu senken. Autogenes Training, Meditation, Yoga, Tai Chi, Atemübungen oder ruhige Tätigkeiten wie Musik zu hören oder zu lesen, sind hierbei nur ein paar Beispiele an Möglichkeiten, um das eigene Körpergefühl zu verbessern. Um ausgeruht und voller Energie in den Tag starten zu können, ist ausreichend Schlaf wichtig. Im Schlaf regenerieren sich die Zellen. Wer genügend und vor allem erholsam schläft, ist geistig sowie körperlich leistungsfähiger.

Ganz wichtig: Stressen Sie sich nicht und bleiben Sie positiv!  

Es mag trivial klingen, doch zu den wichtigsten Tipps, um leichter durch die Wechseljahre zu gehen, gehört es, diesen natürlichen Lebensabschnitt für sich selbst zu akzeptieren und sich auf die Veränderung einzulassen. Wechseljahresbeschwerden können ohne Frage sehr belastend für die Betroffenen sein. Bleiben Sie positiv und versuchen Sie verschiedene Ratschläge aus, um die Beschwerden zu lindern. Empfehlenswert kann es zudem sein, sich mit anderen Frauen auszutauschen und in Foren nach Tipps und Erfahrungen zu suchen. Auch minimalinvasive Behandlungen können stattfinden, um Probleme wie Inkontinenz oder Schmerzen zu reduzieren. 

Was ist eine vaginale Atrophie?

Die vaginale Atrophie ist die medizinische Fachbeschreibung für die Verdünnung des Genitalgewebes. Verändert sich nicht nur die Haut der Scheide, sondern ist auch der äußere Schambereich betroffen, wird dieser Vorgang als vulvovaginale Atrophie bezeichnet. Die Rückbildung der Schleimhaut geht für die betroffenen Frauen häufig mit Scheidentrockenheit, Juckreiz, Brennen und Schmerzen einher. Da die Beschwerden im Intimbereich vielen Frauen sehr unangenehm sind, fällt es ihnen oft schwer, offen darüber zu sprechen oder einen Arzt aufzusuchen. Dabei gibt es schnelle und schonende Verfahren, die die Symptome lindern und zu mehr Wohlbefinden verhelfen können. Ein innovatives Verfahren ist die Laserbehandlung mit MonaLisa Touch®. Erfahren Sie im folgenden Beitrag die möglichen Ursachen einer vulvovaginalen Atrophie und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Die Anatomie der Scheidenwand

Bei der Vaginalwand handelt es sich um eine recht dünne Gewebeschicht. Sie ist lediglich drei Millimeter dick. Ihre Oberfläche (Vaginalepithel) zeichnet sich durch eine hohe Anzahl an elastischen Fasern sowie einen starken Anteil an Glykogen aus. Durch das natürliche Absterben der obersten Zellen des Vaginalepithels wird das Glykogen zersetzt und bildet dadurch optimale Voraussetzungen für Milchsäurebakterien. Diese sind für das saure Milieu der Scheide wichtig, die einen pH-Wert um 4 besitzt, und begünstigen zudem die Feuchtigkeitsversorgung des Bereichs. Der pH-Wert von 4 sorgt vor allem dafür, dass der Ansiedlung und dem Wachstum von schädlichen Bakterien und Keimen entgegengewirkt wird.

Auswirkungen eines Östrogenmangels

Die Scheidenwand unterliegt einem ständigen Umbauprozess, der vor allem durch die Östrogenkonzentration im Körper geregelt wird. Mit dem Einsetzen der Wechseljahre stellen die Eierstöcke die Produktion von Östrogen nach und nach ein. Folglich sinkt der Östrogenspiegel der Frau. Dadurch kommt es in der Postmenopause zum Abbau des Vaginalepithels, wodurch auch die Menge an Glykogen stark zurückgeht.

Liegt für die Laktobazillen (Milchsäurebakterien) kein geeigneter Nährboden mehr vor, verschiebt sich der pH-Wert von etwa 4 für gewöhnlich auf einen Wert von 6 bis 8. Damit ändert sich das Milieu von sauer zu alkalisch. Dieser Prozess bringt auch eine Veränderung der Vaginalflora mit sich, sodass Bakterien und Keime es etwas leichter haben, in den Körper einzudringen. Daher ist die vulvovaginale Atrophie oftmals mit einer erhöhten Anfälligkeit von Reizungen oder Infektionen verbunden. Auch die Feuchtigkeit der Scheide nimmt durch den Rückgang des Vaginalepithels und des Glykogendepots ab. Weitere Folgen können Brennen, Schmerzen und Blutungen beim Geschlechtsverkehr, Schmerzen beim Wasserlassen und Juckreiz sein.

Östrogenmangel und vaginale Atrophie abseits der Wechseljahre?

Nicht nur bei postmenopausalen Frauen kann es zu einer vulvovaginalen Atrophie kommen, sondern auch junge Frauen können davon betroffen sein. Als mögliche Ursachen kommen unter anderem oral eingenommene Medikamente zur Empfängnisverhütung wie die Antibabypille infrage. Der Östrogenmangel wird durch die herbeigeführte Hemmung der Östrogenproduktion hervorgerufen.

Ein weiterer möglicher Grund für eine frühzeitige vaginale Atrophie ist die Behandlung eines Mammakarzinoms (Brustkrebs) mit Tamoxifen und Aromatasehemmern. Diese Medikamente haben eine antiöstrogene Wirkung, weswegen sie häufig Beschwerden und Symptome hervorrufen, die denen der Wechseljahre ähneln.

Symptome einer vulvovaginalen Atrophie auf einen Blick

  • Scheidentrockenheit
  • Steigerung des vaginalen pH-Wertes auf über 5,0
  • Entzündungen, Jucken und Brennen
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie)
  • Einschränkungen oder Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie)
  • Punktuelle Kapillarblutungen (Petechien)
  • Scheidenausfluss (Leukorrhöe)
  • Vaginale Geschwüre
  • Wiederkehrende Harnwegsinfekte
  • Inkontinenz (vor allem Belastungsinkontinenz beim Husten, Niesen oder körperlicher Betätigung)

Diagnostik der vulvovaginalen Atrophie

Die Atrophie im weiblichen Genitalbereich wird mithilfe einer gynäkologischen Untersuchung diagnostiziert. Wirkt die Scheidenschleimhaut dünn oder verletzlich, kann dies auf eine vaginale Atrophie hindeuten. Zuverlässige Ergebnisse bringt eine zusätzliche Gewebeprobe, die im Labor untersucht wird.

Wie kann eine vulvovaginale Atrophie behandelt werden?

Es gibt verschiedene pflanzliche Produkte, die Abhilfe bei Beschwerden durch eine vaginale Atrophie versprechen, darunter beispielsweise Fenchelextrakt. Auch eine Hormonersatztherapie kann die Symptome lindern, jedoch kann sie für einige Patientinnen auch mit Nebenwirkungen verbunden sein. Die Therapie wird daher an jede Patientin individuell angepasst und flexibel abgeändert, um die gewünschte Wirkung bei gleichzeitig möglichst geringen Nebenwirkungen und Risiken zu erzielen.

Zu den modernen Behandlungsverfahren der vulvovaginalen Atrophie gehören Lasertherapien. Der MonaLisa Touch®-Laser sendet Laserimpulse an das Vaginalgewebe und nimmt damit positiven Einfluss auf die körpereigene Produktion von Kollagen und Elastin. Dadurch wird das Gewebe gestrafft und aufgebaut. Zudem wird auch die Feuchtigkeitsversorgung erhöht. Durch die Stimulation des Schleimhautgewebes wird die natürliche Funktionsweise der Vagina unterstützt beziehungsweise wiederhergestellt.

Die Behandlung dauert in der Regel nur fünf Minuten und findet ambulant statt. Eine zusätzliche Betäubung ist gemeinhin nicht notwendig, jedoch kann auf Wunsch der Patientin zuvor ein Anästhetikum in Cremeform aufgetragen werden. Zu Beginn der Behandlung sollten etwa vier bis fünf Sitzungen in einem Abstand von jeweils sechs Wochen erfolgen. Ist das gewünschte Ergebnis erzielt, empfiehlt es sich, die Behandlung etwa einmal pro Jahr zu wiederholen, um den Effekt aufrechtzuerhalten.   

Die erste Praxis in Berlin mit vaginaler Laserbehandlung – RBB Beitrag mit Frau Dr. med. Görlitz-Novakovic zu den Themen vaginale Trockenheit, Lasertherapie und Wechseljahre

Frau Dr. med. Görlitz-Novakovic wirkte als Expertin an einem Beitrag des RBB-TV-Magazins PRAXIS zu den Themen vaginale Trockenheit, Lasertherapie und Wechseljahre mit.

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  • Lesen Sie über die Themen vaginale Trockenheit, Lasertherapie und Wechseljahre hier

MonaLisaTouch — Erfahren Sie mehr

Liebe Patientinnen,

schön, dass Sie uns gefunden haben. In unserer Praxis für Gynäkologie und
Geburtshilfe bieten wir Ihnen ein umfangreiches Leistungsspektrum auf höchstem
medizinischen Niveau. Vereinbaren Sie gerne einen Termin oder schreiben Sie uns
eine Mail. Wir sprechen Deutsch, Englisch und Französisch.

Wir freuen uns auf Sie.
Dr. med. Sybille Görlitz-Novakovic und Team

 

 

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Vita

Dr. med. Sybille Görlitz-Novakovic

1992–1998 Studium der Humanmedizin, Freie Universität Berlin
1998 Unterassistentin, Klinik für Radio-Onkologie Kantonsspital St. Gallen, Schweiz
1999 Assistenzärztin, Klinik für Allgemeinchirurgie
Clara-Spital Basel, Schweiz
1999–2001 Ärztin im Praktikum, Klinik für Allgemeinchirurgie Auguste-Viktoria-Krankenhaus Berlin
2001 Assistenzärztin, Klinik für Strahlentherapie,
Charité Berlin
2001–2014 Facharztausbildung in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam
2014-2015 Assistenzärztin, Frauenarztpraxis
Friedrich Schmidt-Bleek, Berlin-Wilmersdorf
2016 Verschiedene Praxisvertretungen in Berlin
Seit 2017 Eigene Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe, Berlin-Charlottenburg
Sonstiges 2008–2010 Aufenthalt in Paris, verheiratet,
3 Töchter
Mitgliedschaften Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und
Geburtshilfe (DGGG), Berufsverband der Frauenärzte

Unser Team

Unsere Mitarbeiterinnen Jacqueline Lüdecke, Carola Zweig und Jessica Eichler sind gerne für Sie da.

Unsere Leistungen

 

Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Spektrum unseres Fachgebietes an. Unser Ziel ist es,
Sie kompetent und freundlich zu behandeln. Zu unseren Leistungen zählen:

Krebsvorsorge, -früherkennung, -nachsorge

Ein wichtiges Thema in unserer Praxis ist das frühzeitige Erkennen von gut- und bösartigen Erkrankungen der weiblichen Genitalien und der Brust. Die Vorsorgeuntersuchung umfasst die gynäkologische vaginale Untersuchung  mit Entnahme des sogenannten PAP-Abstrichs vom Gebärmutterhals sowie die Tastuntersuchung der Brust. Wir führen außerdem auf der Grundlage der medizinischen Leitlinien eine onkologische Nachsorge durch.

Auf Wunsch bieten wir weitere, modernere Untersuchungen im Sinne einer umfassenden Krebsvorsorge an:

  • Vaginale Ultraschalluntersuchung zur Beurteilung der Gebärmutter und der Eierstöcke
  • Ultraschalluntersuchung der Brust
  • Test auf Humane Papillomviren (HPV)
  • Test auf Chlamydien
  • Besonders sensitive Zellabstriche vom Gebärmutterhals (Thin Prep)
  • Immunologischer Test auf okkultes Blut im Stuhl
  • Test auf Blasenkrebs

Leider sind diese zusätzlichen Untersuchungen nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten.


Vaginale Laserbehandlung-Mona Lisa Touch

Mit der Verminderung der weiblichen Hormone – zum Beispiel ausgelöst durch die Menopause/Wechseljahre oder eine Krebstherapie (Tamoxifentherapie z.B. beim Mamma-Carcinom) – entstehen häufig eine Vielzahl von Beschwerden, die von Frauen – egal ob 25 oder 80 Jahre alt – meist schweigend in Kauf genommen werden.
Lästige Symptome wie Jucken, Brennen, Scheidentrockenheit sowie Harninkontinenz werden durch die immer dünner werdende Schleimhaut ausgelöst und dies kann zu erheblichen Problemen führen.

Seit der Einführung des vaginalen Lasers steht den Frauen, die unter obigen Beschwerden und vor allem unter Schmerzen bei der sexuellen Aktivität leiden, eine schnelle, sichere und komfortable Lösung zur Verfügung.

Bei der Laserbehandlung handelt es sich um eine nicht-invasive Methode. Die Behandlung kann in ca. 5 Minuten beim Frauenarzt erfolgen und ist nahezu schmerzfrei.

Mehr Infos hier.


Schwangerenvorsorge

Wir freuen uns, Sie durch die besondere Zeit der Schwangerschaft begleiten zu dürfen. Dazu bieten wir neben den üblichen Vorsorgeuntersuchungen, wie sie in den Mutterschafts-Richtlinien vorgesehen sind, auf Wunsch auch zusätzliche Diagnostik durch Ultraschall-, Abstrich- und Blutuntersuchungen an ( u.a. Infektionsserologie zum Ausschluß oder Nachweis kindsschädigender Infektionen, Abstrich auf beta-hämolysierende Streptokokken, 3D Bilder).


Verhütung

Die Ansprüche der Frauen an ihren individuellen Empfängnisschutz verändern sich im Laufe der fruchtbaren Jahre. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ganz individuell auf Ihre Wünsche und Sorgen im Hinblick auf eine optimale Verhütungsmethode einzugehen.

Nachfolgend einige verfügbare Methoden:

  • unterschiedliche orale Kontrazeptiva (Pille)
  • Nuvaring (Vaginalring, Hormonabgabe über die Scheide)
  • Verhütungspflaster
  • Dreimonatsspritze
  • Hormonspirale (Mirena, Yaydess)
  • Kupferspirale oder Kupferperlenkette (IUB)

Gerne beraten wir Sie ausführlich zu allen Methoden.


Mädchensprechstunde

Mädchen und Teenager können mit uns allein oder in Begleitung von Freund, Freundin oder Mutter sämtliche Fragen zu körperlichen Veränderungen, Menstruation, Sexualität und Verhütung besprechen. Wir nehmen uns Zeit für Eure Fragen und behandeln alles was wir miteinander besprochen haben absolut vertraulich. Bei Eurem ersten Termin sollt Ihr vor allem in Ruhe die Praxis kennenlernen. Die erste gynäkolopgische Untersuchung kann, falls keine Beschwerden vorliegen, selbstverständlich irgendwann später erfolgen.

Wir möchten Euch außerdem gerne zum Thema sexuell übertragbare Erkrankungen und die HPV-Impfung informieren.

 


Wechseljahre (Hormondiagnostik und Therapie)

Die Wechseljahre sind eine Lebensphase, die für viele Frauen persönliche sowie körperliche Veränderungen mit sich bringt. Wir möchten Sie in dieser Zeit beraten und begleiten. Im Zentrum der körperlichen Veränderungen steht
die abnehmende Hormonproduktion der Eierstöcke. Diese führt zu Beschwerden. In einigen Fällen reicht eine Umstellung der Lebensgewohnheiten oder eine pflanzliche Therapie zur Linderung der Beschwerden. In anderen Fällen ist eine hormonelle Therapie sinnvoll und erforderlich.

Die für Sie richtige Behandlung wählen wir individuell aus.


Termine

Gerne können Sie telefonisch oder per Mail einen Termin vereinbaren. Außerdem steht Ihnen hier
unser Online-Buchungssystem zur Verfügung. Bei akuten Beschwerden werden wir Ihnen
so rasch wie möglich einen Termin geben. Bitte haben Sie dann Verständnis, wenn es zu längeren Wartezeiten kommen könnte.

Aus juristischen Gründen ist es leider nicht möglich, medizinische Fragestellungen per Mail
zu beantworten. Wir danken für Ihr Verständnis.

Bei folgenden Terminen bitte beachten:
Krebsvorsorge – Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis mit.
Blutabnahmen – Bitte vereinbaren Sie, wenn möglich, einen Termin am Morgen.

Sprechzeiten

Mo08.00–11.00 Uhr (Privat)
11.00–16.00 Uhr
Di08.00–15.00 Uhr
Minach Vereinbarung
Do13.00–19.00 Uhr
19.00–20.00 Uhr (Privat)
Fr08.00–15.00 Uhr
Sanach Vereinbarung (Privat)